WERTSCHÄTZE WAS DU HAST UND WAS DIR GEGEBEN WIRD

Wir gemahnen uns untereinander, dass wir uns daran erinnern, wer wir sind - wir sind menschliche Wesen, Sei-ende nicht Tu-ende

Willkommen zu unserer Täglichen Globalen Meditation. Heute heißen wir euch willkommen, mit dem Grand Canyon in Arizona, in den USA, verbunden zu sein, einem der Wunder an Schönheit auf unserem Planeten Erde. Unsere Natur könnte uns so viel geben, aber selten schätzen wir das, was wir haben, was uns gegeben wird.

Wir gemahnen uns untereinander, dass wir uns daran erinnern, wer wir sind - wir sind menschliche Wesen, Sei-ende nicht Tu-ende – getan haben wir schon viel zu viel, wir tun immerzu, wir tun, wir tun, wir tun … zu viel. Wenn wir damit aufhören und beginnen, unser wahres Selbst zu sein, und wenn wir Mutter Erde wertschätzen, wenn wir die Natur wertschätzen und jede Minute unseres Lebens auf der Erde in  Anmut und Gnade  leben, dann werden wir in der Lage sein, unseren Planeten Erde zu retten.

Jetzt liegt es an unserer Mutter Erde, das Leben  auf der Erde zu stützen und  diese  große Transformation durchzumachen in dieser Zeit, dieser vertikalen (senkrechten) Zeit. Zeit ist sehr relativ. Ein Tag kann sein wie ein  Jahrhundert. Eine Minute kann sein wie ein Jahr. Also müssen wir uns nach Innen wenden und aufhören damit, nach draußen zu gehen, um nach dem Glück zu suchen, nach dem wir die ganze Zeit draußen gesucht haben.

Die immerwährende innere Freude, die Freude unseres Wahren Selbst, die Freude dieser unsichtbaren Energie wird uns unterstützen; sie wird uns die neue Wahrnehmung bringen… wenn wir verbunden sind mit der Energie unserer Mutter Erde, des Himmels, aller Lebewesen auf diesem Planeten Erde. Wir sind EINS, wir kommen aus einer Quelle und wenn wir das einmal verstanden haben, wenn wir uns heute versprechen: dieses Mal werden wir uns als Geschwister sehen – Ich bin Du, Du bist Ich, Wir sind Ihr, Ihr seid Wir -  dann werden wir über all die Schwierigkeiten hinwegkommen.

Wir leben in diesen Kontrasten, Gegensätzen, damit wir letztlich wissen, was wir wirklich, wirklich, wirklich wollen - und was wir nicht wollen.